Sag niemals „Thermalwasser“ zu unserem kostbaren Heilwasser! Heilwässer sind im Gegensatz zu Thermalwasser rar und besonders und haben eine offiziell anerkannte Heilwirkung. Das Aquatadeus Heilwasser ist ein reines Naturprodukt. Frisch entsprungen aus der der Aquatadeus-Quelle im obersteirischen Öblarn …

Die Geschichte

In einem alten Bergwerksstollen in der Steiermark entspringt ein Wasser, dessen natürliche Heilwirkung über Jahrhunderte vermutet – und inzwischen wissenschaftlich bestätigt wurde. Viele ehemalige Bergbauorte und ihre Geschichten sind über lange Zeit in Vergessenheit geraten. Gut, wenn einiges doch irgendwann wieder an die Oberfläche sprudelt. Manchmal sogar im wahrsten Sinne des Wortes. So wie in der Walchen bei Öblarn, wo über Jahrhunderte in mächtigen Stollen Edelmetalle und Erze gewonnen wurden. Ohne technische Hilfsmittel haben Bergarbeiter dort nach Kupfer, Silber, Gold und Schwefelkies geschürft, im permanenten Kampf um Frischluft und gegen das eindringende Bergwasser. Verständlich, dass da neben dem hoffnungsvollen Bergmannswunsch „Glück auf!“ auch immer wieder Thaddäus, der Schutzheilige für scheinbar ausweglose Situationen, um Hilfe gebeten wurde. Nach ihm ist auch der heute wieder zugängliche Aquatadeus-Stollen benannt, dessen Portal Besucher in einer Seehöhe von 1.100 Meter begrüßt und in dessen Innerem die Aquatadeus-Quelle zutage tritt. Zitat: „… mit diesem Wasser allerdings, das war schon früh klar, hatte es etwas Besonderes auf sich.“ Über Wassermangel konnte sich die obersteirische Region noch nie beklagen, mit diesem Wasser allerdings, das war schon früh klar, hatte es etwas Besonderes auf sich. Selbst bei den Bergleuten, die knöcheltief darin waten mussten, war es gar nicht so unbeliebt, da es sie ganz nebenbei vom unliebsamen Fußpilz befreite. Die wohltuende und heilkräftige Wirkung des kostbaren „Schwefelwassers“ sprach sich schon bald in der ansässigen Bevölkerung herum und wurde eifrig genutzt. Dennoch: Über 300 Jahre lang gab es lediglich Vermutungen und vielversprechende Heilungsberichte, aber keine wissenschaftlichen Belege.

Das Besondere am Heilwasser

Erst eine große physikalisch-chemische Heilwasseranalyse im Jahr 2006 brachte Gewissheit: Mit seinem optimalen pH-Wert von 3,3, dem hohen Sulfatgehalt (3.112 mg/l) und seiner der einzigartigen sowie hohen Konzentration an den Mineralien Magnesium, Eisen, Mangan und Zink  weist das Aquatadeus Heilwasser eine signifikant antimikrobielle Wirkung auf Bakterien (z.B. Staphylococcus aureus) und Sprosspilze auf und lindert nachweislich Symptome bei entzündlichen und infektiösen Hauterkrankungen. Es wirkt reizlindernd, entzündungshemmend und reduziert Rötungen sowie Juckreiz. Vor allem bei Personen mit Neurodermitits, Psoriasis, Acne vulgaris, Ekzemen und Hautpilzen sorgt das Heilwasser dafür, dass sie sich endlich wieder in ihrer Haut wohlfühlen können. Doch auch normaler Haut wird geholfen, ihren Feuchtigkeitsgehalt zu erhöhen und in Balance zu halten. In Österreich ist das Wasser offiziell als Heilwasser der Kategorie „Magnesium-Eisen-Sulfat Quelle“ anerkannt. Somit entstand der Weg des kostbaren Wassers vom Bergwerksstollen hin zu der Errichtung eines Heilbades im 17. Jahrhundert mündend in der Pflegeserie für sensible Haut und Neurodermitis.

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